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Gesundheitsausgaben: Ungebremstes Kostenwachstum muss nicht sein

Die Gesundheitsausgaben wachsen schneller als das Volkseinkommen – dies zeigen die jüngsten Zahlen des Bundesamts für Statistik für das Jahr 2016. Wir zeigen drei erfolgsversprechende Ansätze um diesem Trend zu begegnen.
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Kosteneinsparungen dank mehr Transparenz im Schweizer Gesundheitssystem

Das Schweizer Gesundheitswesen schneidet in Sachen Transparenz im internationalen Vergleich überraschend schlecht ab. Das Beispiel anderer Nationen zeigt aber: Eine konsequente Digitalisierung bringt wesentlich mehr Transparenz und hilft die Qualität zu verbessern.
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Gesundheitswesen: Innovationen helfen Kosten senken

Die 5. Nationale Konferenz Gesundheit2020 hat es gezeigt: Spitäler haben mit konsequentem Innovationsmanagement und Digitalisierung einen wichtigen Sparhebel in der Hand. Der Direktor des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), Pascal Strupler, brachte es auf den Punkt: „Alle Akteure müssen kostenbewusster handeln.“
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Spital 4.0: Digitalisierung ist Chefsache

Die Digitalisierung in den Spitälern erhält mit der Einführung des Elektronischen Patientendossiers einen enormen Schub. Sie ist für Spital- und Klinikdirektoren eine Chance, ihr Geschäftsmodell zu überdenken und den damit verbundenen kulturellen Wandel voranzutreiben.
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Dank Digitalisierung CHF 300 Mio. Gesundheitskosten sparen

Eine Studie von KPMG zeigt: Dank konsequenter Digitalisierung lassen sich in der Schweiz jährlich 300 Millionen Franken sparen. Mit dem elektronischen Patientendossier ist die Basis gelegt für eine nachhaltige Bremsung des Kostenanstiegs im Gesundheitswesen.
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