Gesundheitswesen

Ambulantisierung stationärer Operationen: Wie Kostendruck zu Innovation führt

In der Schweiz ist der Anteil an stationären Operationen vergleichsweise hoch. Mit dem Entscheid des Bundes eine Reihe von Eingriffen ab 2019 nur noch ambulant durchzuführen, wird der Kostendruck auf die Spitäler zunehmen. Neue innovative Geschäftsmodelle sind gefragt.

Gesundheitsausgaben: Ungebremstes Kostenwachstum muss nicht sein

Die Gesundheitsausgaben wachsen schneller als das Volkseinkommen – dies zeigen die jüngsten Zahlen des Bundesamts für Statistik für das Jahr 2016. Wir zeigen drei erfolgsversprechende Ansätze um diesem Trend zu begegnen.
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Pioniergeist zahlt sich aus

Mit dem Entscheid, seit Juli 2017 zwölf Eingriffe nur noch ambulant durchzuführen konnte der Kanton Luzern im Gesundheitswesen in einem halben Jahr 1.5 Millionen Franken einsparen. Das Bundesamt für Gesundheit rechnet für die ganze Schweiz mit 90 Millionen Franken – und dies ohne Qualitätseinbussen für Patienten.
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Das neue Heilmittelgesetz: Fluch oder Segen?

Das neue Heilmittelgesetz wurde zwar bereits vor 2 Jahren verabschiedet, in Kraft tritt es jedoch vermutlich erst am 1. Januar 2019, nach Abschluss des umfangreichen Vernehmlassungsverfahrens. Ziel und Zweck des Gesetzes ist die Regelung der Zulassung und des Vertriebs von Arzneien.
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Kosteneinsparungen dank mehr Transparenz im Schweizer Gesundheitssystem

Das Schweizer Gesundheitswesen schneidet in Sachen Transparenz im internationalen Vergleich überraschend schlecht ab. Das Beispiel anderer Nationen zeigt aber: Eine konsequente Digitalisierung bringt wesentlich mehr Transparenz und hilft die Qualität zu verbessern.
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Gesundheitswesen: Innovationen helfen Kosten senken

Die 5. Nationale Konferenz Gesundheit2020 hat es gezeigt: Spitäler haben mit konsequentem Innovationsmanagement und Digitalisierung einen wichtigen Sparhebel in der Hand. Der Direktor des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), Pascal Strupler, brachte es auf den Punkt: „Alle Akteure müssen kostenbewusster handeln.“
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