Healthcare

Dossier électronique du patient: lancement de Santé 4.0

Beaucoup d’hôpitaux suisses réalisent un rendement insuffisant. Leur marge EBITA est actuellement inférieure à 10%. Et à partir du mois d’avril, ils feront face à un nouveau défi: l’introduction du dossier électronique du patient. Celui-ci pourrait toutefois servir de catalyseur pour le système de suisse.
1

Elektronisches Patientendossier: Start ins Gesundheitswesen 4.0

Viele Schweizer Spitäler leiden unter ungenügenden Erträgen. Ihre aktuelle EBITA-Marge liegt unter 10 Prozent. Und ab April stehen sie vor einer neuen Herausforderung: Die Einführung des Elektronischen Patientendossiers. Dieses könnte aber zum Katalysator für das Schweizer Gesundheitswesen werden.
1

The decline of the traditional pharmaceutical business model

As the sector stands at a crossroads, the traditional pharmaceutical business model may become obsolete. Although it may be too late to halt its decline, it’s certainly not too late to rethink how pharmaceuticals can adapt and thrive in the face of shifting payer attitudes and patient empowerment.
7

Value-based pricing in pharmaceuticals: Hype or Hope?

In the face of stagnant healthcare budgets and ever-growing demand for care, pharmaceutical companies are under severe pressure to demonstrate the value of their products. Value-based pricing has exciting potential to help improve patient outcomes – and at an affordable cost.
9

Reorganisation im Gesundheitswesen

Die aktuelle Publikation «Clarity on Healthcare» von KPMG beleuchtet die wesentlichen Entwicklungen im Gesundheitswesen und zeigt auf, wie durch eine (Prozess)-Reorganisation (z.B. LEAN-Methodik, Benchmarking) der nachhaltige Erfolg sichergestellt werden kann.
2 1

Integrierte Versorgung unter einem Dach

Im letzten Blogbeitrag aus der Reihe Integrierte Versorgung haben wir ein Beispiel aus den Niederlanden vorgestellt. Aber das Thema integrierte Versorgung ist schon längst in der Schweiz angekommen und wird vielerorts erfolgreich umgesetzt. Was sind die Erfolgsfaktoren einer integrierten Versorgung?
4